Augsburger Allgemeine: Die Lotusblüte entsteht

Das Konzept für das Feng-Shui-Baugebiet in Mertingen scheint aufzugehen. Bereits 40 Bauplätze sind vergeben. Von Helmut Bissinger

Mertingen Für eines der ungewöhnlichsten Baugebiete in ganz Schwaben ist der Startschuss gefallen: Gestern Abend erfolgte der erste Spatenstich für das Projekt, über das im Vorfeld viel diskutiert worden war. Begonnen hat die Erschließung eines Areals das „Bauen im Einklang mit der Natur“ zum Ziel hat. „Mertingen Süd“ soll so ganz anders werden – mit viel Grün, mit individuellen Wohnformen und einer Siedlungsstruktur, die ein Gefühl der Geborgenheit vermitteln soll, wie Bürgermeister Albert Lohner sagt.

Grundlage für den städtebaulichen Entwurf des Neubaugebiets ist eine Lotusblüte. Sie diente als Planungsgrundlage, was – wie die Planer betonten – zu individuell zugeschnittenen, interessanten Grundstücken geführt habe. Bayernweit war Mertingen wegen dieser Planung in den Fokus der Medien gerückt. Dieses Aufsehen war dem Bürgermeister und seinem Gemeinderat zunächst gar nicht so recht. „Wir wollten nichts anderes, als durch die geomantische Ausrichtung Heimat entstehen lassen“, erklärt das Gemeindeoberhaupt. Mit Norbert Mannes habe man einen Geomantie-Planer kennengelernt, der das ins Auge gefasste Land südlich der bestehenden Bebauung in Mertingen nach diesen Lehren untersucht habe – und die Ideen haben den Gemeinderat überzeugt.

http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Die-Lotusbluete-entsteht-id20579766.html

[jamiesocial]

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