taz.die Tageszeitung: Rumkugeln mit Seeknödeln, Meerpillen und Lärchennadelbällen

Ein seltsames Phänomen an den Stränden beschäftigte den Strandwanderer seit alters her: Die sogenannten Seebälle, faserig verfilzte kleine Kugeln, die am Ufer angeschwemmt werden.

Man nennt die Filzkugeln auch „Meerpillen“, „Faserbälle“ oder „Seeknödel“. Bisweilen können die kleinen Faserkugeln zu meterhohen Wällen aufgeschichtet werden und kilometerlange Spülsäume bedecken.

„Feng Shui News“ bieten Seebälle sogar als „natürliche Gebäudedämmung für Allergiker“ an.

http://www.taz.de/Die-Wahrheit/!94144/

[jamiesocial]

 

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